Typisch Backpacker! (German)

…” Instant Noodles” Diät, da man nicht kochen kann oder die Küche ranzig und “dauer – busy” ist oder man ganz einfach kein Geld hat

… Klamotten in der Dusche waschen und dann trocken föhnen, um sich das Geld für die Maschinen zu sparen

… deine Klamotten bestehen nur noch aus “kaputt” oder “Kmart” (Billigkette)

… Klamotten immer und immer wieder tragen, um Geld für die Maschinen zu sparen

… nasse Klamotten tragen, um Geld für die Maschinen zu sparen

… Löcher nähen anstatt Klamotten wegzuwerfen

… Klamotten, die andere Backpacker im Hostel vergesesen haben, waschen und tragen

… Bezahle im Caravan Park eine “unpowered Site” und schnorr stattdessen Strom aus Küche und Badezimmer

… Flip Flops mit Duct Tape kleben, da sie dein Heiligtum geworden sind

… mit “Thongs” oder sogar nur Barfuß rumlaufen ( auch in der Öffentlichkeit)

… Ohne Ohrenstöpsel schlafen ist für dich wie ohne Zähne essen

… Es ist vollkommen normal, wenn die Frage “By the way, what’s your name?” als allerletztes fällt

… Erzähl überall herum wie wenig Geld du nur noch hast fur mögliche Rabatte

… nimm an was du kriegen kannst: wenn dir ein Junge seinen Pullover anbietet und er nicht mehr danach fragt – behalte ihn! Pullover sind teuer

… du bist bereit tagelang ohne Wifi und Netz zu verbringen

… sammel alles mögliche an Kleingeld für jegliche Maschinen

… trinke heiße Getränke aus Plastikflaschen da man keinen Becher besitzt

… lerne ohne Herd zu kochen! Eier lassen sich zum Beispiel auch im Wasserkocher kochen

… erlebe kleine “live Pornos” in deinem Hostelzimmer

… es ist normal nicht zu wissen, wo man die Nacht verbringt

… Der Campingplatz am nächsten zu Toiletten und Licht ist der Jackpot

… es ist normal, wenn Leute plötzlich anfangen dir Geld zu schenken, da sie Mitleid mit dir haben

… fahr bei jemand Wildfremden im Auto mit, um von einem Ort zum anderen zu kommen und somit Geld zu sparen

… es ist normal mit dem Handynavi im Bus zu sitzen, da du keine Ahnung hast wo du bist, geschweige denn wo du raus musst ( genauso wenig Ahnung haben meistens die Busfahrer)

… setze dich vor ein Restaurant um Wifi zu bekommen

… setze dich mit deinem Laptop in ein Restaurant/ Bibliothek, um Strom und Wifi zu bekommen

… dein Backpack ist dein bester Freund, aber gleichzeitig geht er dir auch auf den Geist, da er viel zu schwer ist

… Stadtkarten sind plötzlich gar nicht mal so uncool, besonders dann nicht, wenn dein Handyakku leer ist

… sei bereit deine Pläne jeden Tag aufs Neue KOMPLETT auf den Kopf zu stellen

… sei planlos

… bepackt wie ein Esel fluchend durch die Stadt laufen, da man immer noch nicht weiß, wo man hin muss

… freunde dich so viel wie möglich mit den locals an – da dir Leute der selben Nationalität auf den Geist gehen und es hilfreich sein kann

… benutze eine Leine (um den Baum oder die Betten gespannt) als Wäscheleine für dein Zimmer, da dir schon so manche Klamotten geklaut wurden

… mache jede Art von Arbeit ( sogar Autos waschen) nur für ein wenig Geld

… sei bereit mental völlig durchzudrehen, nur damit du wieder Geld fürs Reisen und dein second year bekommst!

… das Wort “free” ist dein lieblingswort – auch wenn du den Gegenstand gar nicht benötigst, er ist free!

… verbringe eine 15 Stunden Nacht in einem viel zu kalten Bus, nur um von einem Ort zum anderen zu gelangen

… wenn man zählen würde, wäre die Frage ” kannst du mal bitte ein Foto von mir machen?” deine Frage des Jahres

…gehe kurz vor Ladenschluss einkaufen und ergattere alles mögliche im super billigen “Quicksale”

… mache die besten Freunde während deiner Reisen und realisiere, dass wir alle im selben Boot stecken

… es ist überhaupt nicht merkwürdig, wenn sich plötzlich 8 verschiedene Nationalitäten ein Auto teilen

… sei bereit von Farmern abgezockt zu werden und sei genauso bereit für deine Rechte zu kämpfen – halte dich an die Backpacker “Blacklist”

… verbringe mehrere Monate an einem Ort, den du gar nicht leiden kannst, nur um dein second year zu bekommen

… schnor dir alles mögliche von deinen Mitbewohnern – aber zurückgeben nicht vergessen!

… du denkst ständig in “Denglisch”, genauso sprichst du auch, wenn du denn dann mal wieder Deutsch sprichst

… sobald du mal nicht weiter weißt – die Facebook – Backpackergemeinde ist immer für dich da!

… dein Bett hat plötzlich 4 Räder bekommen

… lerne an den unmöglichsten Orten Schlaf zu finden! 

… du kennst mehr Mechaniker als National Parks in Australien!

… du merkst, wie du dich veränderst und lernst dich selber besser kennen

… du merkst schnell, dass es nicht möglich ist dein Gewicht zu halten, wenn man auf “low budget” lebt

… du wirst dich nie wieder richtig “zuhause” fühlen, da dein Herz immer irgendwo anders lebt! ❤

Advertisements
Advertisements

Dare Yourself – Prove them wrong!

Advertisements
%d bloggers like this: